Spahn geht – aber nicht wirklich. Wie ein Politiker für Privates fällt, aber für Milliardenverschwendung bleibt
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Martina
Just someone who fell deep down the Bitcoin rabbit hole.
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Die Absurdität ist so groß, dass sie fast lustig wäre. Wenn es nicht dein Geld wäre.
Jens Spahn tritt als Fraktionschef zurück. Wegen einer Leihmutterschaft.
Millionen Masken im Müll? Ok.
Fünf Komma neun Milliarden Euro verschwendet? Alles klar.
Impfstoff-Chaos in einer Krise, Firmen klagen auf Milliarden? Schulterzuckend vorbei.
Aber ein Kind von einer Leihmutter in den USA? Das war zu viel für die CDU-Basis.
Und jetzt sitzt Spahn immer noch im Bundestag. Mit seinem vollen Gehalt. Jeden Monat. Bezahlt von denen, deren Steuergelder er versenkt hat.
Das ist nicht nur heuchlerisch. Das ist die nackte Absurdität.
Stell dir vor, du wärst Maschinenbauer. Du brauchst fünf Komma neun Milliarden Euro für Maschinen. Du gibst sie aus. Vier Milliarden landen im Müll. Überhöhte Preise. Schlechte Beschaffung. Chaos.
Dein Chef würde dich rauswerfen. Am nächsten Tag.
Aber eine persönliche Entscheidung in deinem Privatleben? Dafür kriegst du vielleicht Ärger bei der Familie. Nicht mehr.
Bei Spahn ist es umgekehrt. Die Milliarden interessieren niemanden. Die persönliche Entscheidung ist der Grund zu gehen. Und selbst das ist kein echtes Gehen. Er sitzt immer noch da. Nimmt immer noch dein Geld.
Das ist nicht Gerechtigkeit. Das ist nicht Konsequenz. Das ist ein System, das seine eigenen Leute schützt und den Rest zahlen lässt.
Und die beste Heuchelei? Spahn war selbst ein Rentenreformer. Er hat anderen Menschen gekürzt. Ihnen gesagt, sie sollen länger arbeiten. Ihre Renten senken. Verantwortung übernehmen.
Und jetzt kriegt ER 65 Prozent seines Entgehalts für nichts. Für den Rest seines Lebens.
Während du mit 40 Jahren Einzahlungen 50 Prozent kriegst.
Das ist nicht System. Das ist Raub. Mit Gesetzen dahinter.
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